„Mama, Papa — darf ich noch ein bisschen?“
Und dann fällt beim Abendessen ein Wort, das Sie noch nie gehört haben. Sie fragen nach. Ihr Kind lacht. Woher hat es das?
Das Internet ist faszinierend — für unsere Kinder genauso, wie Technik es für uns war. Wer will es ihnen verübeln.
Nur: Zu viel Bildschirmzeit stört die Entwicklung. Ungeeignete Inhalte verstören. Und soziale Medien sind darauf gebaut, dass man bleibt.
Es gibt viele Lösungen am Markt. Kaum eine schützt wirklich. Manchmal hat man das Gefühl, es gehe gar nicht darum, die Jüngsten zu schützen.
Sie entscheiden, KidsProxy kümmert sich
Wann und wie lange. Welche Inhalte, welche Spiele. Und was für die Schule gebraucht wird statt für die Unterhaltung.
Internetzeit statt Streit
Ihr entscheidet. KidsProxy setzt es um.
- Tageslimits
- Wochenlimits
- Internetpause
- Voucher & Extras
- 90 Min. SchultagFür Hausaufgaben & Recherche
- 150 Min. WochenendeMehr Zeit für Hobbys
- Bonus durch AufgabenMotivation wird belohnt
Fair. Flexibel. Kinder verstehen es.
Was zu Hause passiert, bleibt zu Hause
Ein KI-Modell hilft Ihnen beim Einrichten und Auswerten. Was es verarbeitet, landet weder bei ChatGPT noch bei einem anderen großen Anbieter.
Auch wir sehen nichts. Die Box arbeitet eigenständig, und selbst wenn sie unsere Cloud erreicht, bleiben Ihre Daten anonym.
Ein Gerät, kein Programm
Auf den Geräten Ihrer Kinder wird nichts installiert. Es gibt also auch nichts, was sich deinstallieren ließe.
KidsProxy lauscht transparent im Netzwerk und kennt die Geräte Ihrer Kinder. Alle anderen lässt es in Ruhe. Sie müssen also nur noch darauf achten, auf welche Geräte Ihre Kinder ohne Ihre Kontrolle Zugriff haben.
Die KidsProxy Box
Klein. Stark. Für Familien gebaut.
- Schutz im Netzwerk, nicht auf dem Gerät
- Schnell und zuverlässig
- Kein Cloud-Zwang
- Für Familien entwickelt
Die Welt, die wir ihnen bauen
Wir erziehen Kinder für eine Welt, die es nicht mehr gibt.
Sir Ken Robinson
Zugegeben, der Satz liest sich dramatisch. Nur ist das keine Lösung: Wenn die Welt, die uns sozialisiert hat, nicht mehr existiert, müssen wir sie eben wieder bauen.
Kinder lernen weniger aus dem, was wir sagen, als aus dem, was wir vorleben. Wer will, dass sie mit dem Netz umgehen können, muss ihnen einen Raum zum Üben geben. Einen, in dem nichts kaputtgeht.
Hierbei unterstützt KidsProxy. Kein Verbot, kein „Mama und Papa sind böse“ — etwas, das einen Rahmen schafft. Und Sie entscheiden.
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten.
Viele Grüße
Daniel Schönland
Gründer & CEO von Identiqa — dem Unternehmen hinter KidsProxy